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Das Festival - "Mächtige Tage" im
Ernst Deutsch Theater
Vier Tage lang bietet das vierte plattform-Festival die Gelegenheit,
Theater zu sehen und Theater zu spielen, sich in Workshops auszuprobieren,
zu diskutieren, zu feiern – und sich so auf unterschiedliche Weise
kreativ mit einem Thema auseinander zu setzen, mit dem wir alle Erfahrungen,
Erlebnisse und Gefühle verbinden: Macht und Ohnmacht. Noch mehr
als in den letzten Jahren treten die Jugendlichen selbst als Protagonisten
auf und gestalten mit ihrer kreativen Arbeit einen Großteil des
Festivalprogramms.
Die archaische Figur Prometheus, der sich den Göttern nicht unterwirft
und sich, obwohl handlungsunfähig gemacht, über althergebrachte
Machtstrukturen hinwegsetzt, steht als Leitfigur über den vier Festivaltagen.
"
Sein im Nichtsein", Eröffnungsaufführung
Grundlage des Tanztheaterstücks ist die Geschichte des ehemaligen
Mitschülers Bahram, der mit seiner Familie aus Afghanistan flüchtete.
Das elfköpfige Ensemble erzählt die vielen Stationen dieser
Flucht. Zwei Zöllner setzen den Flüchtlingen mit bohrenden
Fragen zu und erschweren die Ankunft im Exil: Deutschland.
Es spielen: SchülerInnen des Kurses Darstellendes Spiel, Jahrgang
13.
Leitung: Olaf Bublay
Tanz und Choreographie: Irinell Ruf
Mittwoch, 21. Februar, 19 Uhr, Bühne
Eintritt 5,- € / 8,- €
Ernst Deutsch-Theater
Friedrich-Schütter-Platz 1
22087 Hamburg
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